
Gerne berate ich Sie und Ihr Tier vor Ort oder bei einfacheren Fällen per Mail
Meine Ausbildungen:
Tierhomöopathie ATN
Tierpsychologie Hund/
Katze/Pferd ATN
Verhaltenstherapie Hund ATN
Tiergestützte Therapie ATN
Ernährungsberatung Hund/Katze ATN
Ernährungsberatung Hund/Katze mit
Schwerpunkt BARF Swanie Simon
Mykotherapie Isolde Richter
Div. Webinare Hundegesundheit
TCVM Swanie Simon
Bachblüten
Schüsslersalze
Tierkommunikation
Homöopathie für Haus- und Stalltiere und Geflügel
Tarife:
Anamnese in der Beratungspraxis in Homberg Fr. 160.-- ca. 1,5 h, Barbezahlung oder per TWINT
Repertorisation (passende Mittel suchen) während eines Termines vor Ort, inbegriffen, ansonsten per Mail Fr. 150.--/h, nach Aufwand.
Kontrollbesuch in Homberg Fr. 75.--
Futterberatung Hund mit Ernährungsplan Fr. 90.-- (wird nach Ausarbeitung per Mail zugestellt)
Nottfallzuschlag am Wochenende Fr. 60.--
Beratung nur Mykotherapie (ohne Vitalpilze) Fr. 75.--
Tiergestützte Therapie: Offferte nach persönlicher Beratung
Geschichte der Homöopathie
Die Homöopathie ist ein alternativer Heilansatz, der im späten 18. Jahrhunder vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Hahnemann war unzufrieden mit den damaligen medizinischen Verfahren und suchte nach sanfteren Heilmethoden. 1796 entdeckte er das Prinzip "Similia similibus curentur" (Aehnliches wird durch Aehnliches geheilt), das besagt, dass eine Substanz, die bei einer gesunden Person Symptome verursacht, diese Symptome bei einer kranken Person heilen kann.
Hahnemann entwickelte ein Verfahren zur Herstellung von homöopathischen Arzeimitteln, bei dem die Ausgangsstoffe stark verdünnt und geschüttelt werden. Diese sogenannte Potenzierung soll die heilenden Eigenschaften der Substanz verstärken und die Nebenwirkungen minimieren.
Im 19. Jahrhunder erlangte die Homöopathie in Europa und Nordamerika grosse Popularität, insbesonder als Reaktion auf die damals vorherrschenden, oft aggressiven Heilmethoden.
Geschichte der Mykotherapie
Die Mykotherapie bezieht sich auf die Anwendung von Heilpilzen zur Förderung der Gesundheit und Heilung. Ihre Wurzeln liegen in der traditionellen asiatischen Medizin, insbesondere in China und Japan, wo Pilze seit Jahrhunderten für ihre heilenden Eigenschaften genutzt werden.
im 20. Jahrhundet erlebte die Mykotherapie einen Aufschwung durch die wachsende wissenschaftliche Forschung zu den gesundheitlichen Vorteilen von Pilzen. In den 1970er Jahren wurden viele Heilpilze, wie Reishi, Shiitake und Maitake, in den Westen eingeführt und fanden schnell Anhänger in der alternativen Medizin. Diese Pilze sind reich an bioaktiven Verbindungen wie Polysacchariden, Triterpenen und anderen Phytochemikalien, die immunstärkende, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzen.
In den letzten Jahrzehnten hat die Mykotherapie an Popularität gewonnen, sowohl in der alternativen als auch in der komplementären Medizin. Sie wird heute häufig zur Unterstützung des Immunsystems, zur Krebsbehandlung und zur allgemeinen Gesundheitsförderung eingesetzt.